Adressänderung

Ich bin umgezogen, und habe ein etwas komfortableres Plätzchen gefunden.

globalsounds.info 

Es würde mich freuen, wenn Sie mich auch an der neuen Adresse besuchen würden: www.globalsounds.info

Ich werde in den nächsten Wochen die Inhalte dieses Blogs Schritt für Schritt an die neue Adresse überführen - die Kommentare werde ich dabei nicht mitnehmen.

Camille - Music Hole

cover music hole

Diese Frau interpretiert ihre Songs mit vollem Körpereinsatz und höchster Musikalität.

Ihr Album aus dem Jahr 05 "le fil" war noch ein Abtasten der Flexibilität des Gesangs, der Stimme. Camille tönte nach Fräuleinwunder mit  Jungmädchenstimme, mit der sie bereits bei ihren Auftritten bei «Nouvelle Vague» bezauberte. Mittlerweile hat sich Camille freigesungen, sich auch frei-produziert. Sie hat die Beschränkung auf die Muttersprache Französisch aufgegeben und singt auch in Englisch. Die Instrumente sind grösstenteils verbannt, sie feiert die Stimme. Ihre eigene und die ihrer Mitsänger.

Das singt, swingt, fiept, quiekt, groovet, muht, stampft, pfeift, bellt, wirbelt, quakt, schwimmt, haucht und springt zu einem äusserst spärlich eingesetzten Piano und viel Perkussion. Wobei die vor allem Bodypercussion ist - Hände auf allen möglichen Körperteilen, jeder Schlag hat eine andere Akustik. Klatschen auf Wasser ist auch sehr beliebt. Gleich mehre Ensemble-Mitglieder sind nicht nur Sänger sondern auch Human Beatboxes. Eine kreative Höchstleistung. Und schmunzelnd, wenn sie in bester Pop-Manie singt "I wanna beat Mariah" und dabei die zuweilen kitschigen Tonkaskaden der RnB-Diva persifliert.

Die Reduktion auf Stimme, Body-Percussion und rhythmischen a-capella Einsatz bringt die Songs von Camille auf eine Stufe, die schlichtweg grandios ist - hier öffnen sich ungeahnte Klangräume.

Selbst der Besuch der Website ist ein kreativer, manchmal verwirrender Spaziergang. Etwas übersichtlicher ist es auf MySpace. Videos und ganze Dokumentar-Streifen bietet YouTube. Downloads sind bei iTunes, Weltbild und Musicload zu haben, Silberlinge bei Amazon.de oder CeDe.ch.
 

Gospel with no lord

Home is where it hurts

Katie's tea


China - Mixed noodles

noodles

Alle schauen nach Peking - und einige machen dazu noch die Ohren auf und hören genauer hin. Zwei Surf-Adressen.

Vor einigen Tagen wurde hier die neue CD von Haggai vorgestellt. Wer jetzt noch etwas mehr über die Truppe erfahren möchte, dem bietet sich die Gelegenheit mit einem ausführlichen englischen Interview bei Spinner.com. Eine Aussage des Sängers Ilchi ist bedeutungsvoll: «Der Markt ist nicht mehr nur vom Pop regiert. Ethno, Rock oder Indie-Bands haben ihre Nische - auch wenn die noch sehr klein ist.» Lassen wir uns überraschen!

Dann möchte ich allen an Herz legen, doch immer mal wieder bei «Benn loxo du taccu» vorbei zu surfen. Matt Yanchyshyn ist den Musiken dieser Welt verfallen, und was er auf seinen Weltreisen aufstöbert kann man ruhig als Musik-Schätze bezeichnen. In Peking ist er z.Zt. auf den Spuren der mongolisch-chinesischen Folkmusik unterwegs, verirrt sich aber auch mal in brasilianische oder Metall-Konzerte - gibt's scheinbar alles in Peking. Seine Site ist immer einen Besuch wert - noch besser abonniert man gleich den RSS-Feed, denn er stellt auch Musik-Files ins Netz.
 

Minyeshu - Dire Dawa

dire dawa cover

Äthiopische Grooves treffen auf jazzig-popige Arrangements - Minyeshu ist auf der Suche nach ihrem Platz zwischen alter und neuer Heimat.

Als Mitglied der Truppe des «Ethiopian National Theater» bereiste Minyeshu Kifle Tedla Europa und blieb 1996 in Belgien, resp. Holland hängen. Hier baut sie nun ihre zweite musikalische Heimat auf. Das Interesse an äthiopischen Grooves hat in den letzten Jahren ja merklich zugenommen. Beispiele dafür sind Gigi Shibabaw, die in Amerika eine neue Heimat gefunden hat. Oder das Interesse an der Compilation-Serie «Ethiopiques», welche erfolgreich seit 10 Jahren Musik aus Äthiopien veröffentlicht.

Minyeshu zeichnet für alle Kompositionen auf diesem Zweitling verantwortlich. Entstanden sind sie in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Gitarristen Donnie DuVall, oder Ehemann, Multiinstrumentalist und Produzent Eric van de Lest. Kora und Ngoni-Spieler Zoumana Diarra kommt aus Mali, Bassist Shihab Sharhabil aus dem Sudan und auch der Rest der Band und der geladenen Gäste ist sehr afrikanisch-international. Trotzdem: der Funke will nicht richtig springen. Es sind Kompositionen und noch keine lebendige Songs.

Minyeshu live zu sehen dürfte der einzig Weg sein um nachzuhören, ob die Songs zum Leben erwachen.

Minyeshu ist im Netz mit eigener homepage und auf MySpace vertreten. YouTube hat einige Videos, Amazon.de oder CeDe.ch die Silberlinge, downloads gibt's bei iTunes.

Wosenku


Afrika

Buna

Kiran Ahluwalia - Wanderlust

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Wanderlust ist schon ein Jahr unterwegs, wandert in Europa aber erst jetzt die Worldmusic-Charts hoch.

Kiran Ahluwalia hat ihre musikalischen Wurzeln in der Kunst des Ghasel, der Liebeslieder-Tradition aus dem kulturellen Grenzbereich zwischen Arabien und Indien. Sie nahm diese Musik aus ihrer Heimat Indien mit und giesst sie in ihrer jetzigen Heimat, Kanada, in moderne Formen. Auf ihren Konzertreisen mit ihrem CD-Erstling, der ihren Namen trägt, kam sie in Portugal mit dem Fado in Kontakt. Eine Begegnung, die sich in zwei Songs niederschlug, in denen  sie von Musikern aus dem Umfeld von Mariza begleitet wird. In Importläden tauchte die Produktion schon letztes Jahr auf, jetzt ist sie - mit anderem Cover (s.o.) - auch offiziell in Europa angekommen.

Beim ersten anhören könnte man Kiran als eine Cousine von Susheela Raman bezeichnen. Das ist aber zu einfach gestrickt: Raman kommt aus der Musiktradition des Südens, ihre Melodien sind mittlerweile sehr britisch, und sie setzt gerne auch mal Computertechnik ein. Ahluwalia und ihr Mann, Gitarrist und Produzent Rez Abbasi, bleiben auf der einen Seite der Ghasel-Tradition des Nordens treu, setzen auf akustische Instrumente, brauchen aber gerne Arrangements-Kniffe, die man aus den Bollywood Soundtracks kennt. So gelingt der Brückenschlag zwischen den Kulturen leichter, auch wenn manchmal das eine oder andere harmonische Zückerchen gestreut wird.

Mit Wanderlust hat Kirna Ahluwalia die indischen Ghasel-Melodien auf eine Reise in den Westen eingeladen - ein spannender Spaziergang.

Kiran Ahluwalia findet man im Netz mit eigener homepage und bei MySpace. Einige Bilder gibt's bei YouTube. Ihre neue Produktion als Silberling bei Amazon.de oder CeDe.ch, downloads bei Musicload, Exlibris.ch und iTunes.

Jo Dil


Yakeenan

Tumba

 

Mostar Sevdah Reunion - Café Sevdah

cafe sevdah cover

Gleich drei Sänger führt MSR in der neuen Besetzung auf, weniger Akkordeon, mehr Piano. Neue Töne und Arrangements zeigen eine Band im Umbruch.

In den letzten 15 Jahren haben die Musiker die Sevdah-Songs in die Welt hinaus getragen und so den «Balkan Blues» gegenüber die Übermacht der Brassbands verteidigt. Sie waren auch die Band, die der Sängerlegende Šaban Bajramović und der zurückgekehrten Ljiljana Buttler zu weltweitem und neuem Ruhm verhalfen. Bajramović starb im Juni 08, Ljiljana Buttler hat ihre eigene Band formiert. Die beiden Gründungsmitglieder Sänger Ilijaz Delić und Accordeonist Mustafa Šantić haben die Band verlassen - die Zeit und ihre Wendungen hat in der Musik von MSR Spuren hinterlassen.

Café Sevdah feiert die Tradition der Kaffeehäuser, die der Versammlungsort waren um Geschichten zu hören und zu erzählen. Sevdah feiert - oder leidet mit - wenn Geschichten von unerfüllter oder tragischer Liebe erzählt werden. Die Ausdrucksfähigkeit der drei neuen Sänger und der neuen Mitmusiker ist unbestritten. Allerdings fehlt jene tiefe Vertrautheit, welche die Glaubwürdigkeit der Urformation ausmachte. Die neuen Töne sind jazziger, offensichtlich-bluesiger, und die Integration des Pianos ist noch nicht ganz verdaut.

Berührten die alten Aufnahmen von MSR von den ersten Tönen an den Hörer direkt im Herzen, so ist die neue Produktion intellektueller, kühler. Mögen die Songs durch viele Auftritte an menschlicher Wärme und Aussagekraft gewinnen!

Über die Mostar Sevah Reunion geben die eigene homepage und die MySpace-Adresse Auskunft. Videos gibt es bei YouTube, Silberlinge bei Amazon.de oder CeDe.ch, downloads bei iTunes - allerdings fehlt da dann das ausführliche, superschöne, nostalgisch bebilderte Booklet!

Razbolje Se Lijepa Hajrija


Čije Je Ono DJevojče?

Evo Ovu Rumen Ružu

 

The very best of Congolese Rumba - The Kinshasa-Abidjan Sessions

congolese rumba cover

Diese Aufnahmen lassen den kongolesischen Rumba und seine Ikonen Wendo Kolosoy und Antoine Moundanda in neuen Aufnahmen wieder aufleben.

Einer der Väter des kongolesischen Rumba, Wendo Kolosoy, starb am 28. Juli 08. Er war eine so wichtige Musiker-Persönlichkeiten, dass die 40ziger und 50er Jahre, die Blütezeit des congolesischen Rumbas, auch als die «Aera von Wendo» bezeichnet werden. Seine Karriere wurde mit der Ermordung seines Freundes, Premierminister Lumumba, gestoppt. Musikalisch brach in Zaire die Zeit des Zaiko an. Erst nach 30 Jahren, nach dem Ende des Mobutu-Regimes, konnte Wendo seine Musik-Karriere wieder aufnehmen.

Die Aufnahmen dieser Doppel-CD entstanden zwischen 1999 und 2002, als die Väter des Rumba, Wendo und Moundanda mit ihren Orchestern - zum Teil noch in originaler Besetzung - ins Rampenlicht zurückkehrten. Am Rand der MASA in Abidjan und später in Kinshasa spielten die Alt-Stars ihre grossen Hits nochmals ein. So entstand eine einmalige Hommage an einen Musikstil und seine Ikonen. Wer die Gelegenheit hat, den Film «On the Rumba River» in den Kinos oder auf DVD zu sehen, sollte sich dies auf keinen Fall entgehen lassen - er erzählt ebenfalls die Geschichte des Rumba und seiner grossen Ikonen. Auf eindrückliche Weise zeigen sowohl auf CDs wie im Film die jungen Musiker der Rumbella Band, dass der Rumba auch noch heute hoch im Kurs steht.

Wendo - ein afrikanischer Jodler und charismatischer Sänger und seine Freunde spielen in einigen relaxten Aufnahmesessions ihre grossen Erfolge neu ein. Kompliment, Verbeugung!

Viel Information über Wendo gibt's auf der englischen Wikipedia-Seite, ein älteres (2002), aber ausführliches Interview findet man bei afropop.org. CDs und Downloads der letzten beiden Produktionen von Wendo gibt's bei Calabash.com. Die Doppel-CD "Best of Congolese Rumba" führen Amazon.de oder CeDe.ch, downloads bieten ExLibris.ch und iTunes.

Die DVD «On the Rumba River» gibt's entweder bei Amazon.de, oder direkt bei Trigon.ch. Hier ist der Anfang einer Probesession.

Wendo Kolosy: Toko Wela Wela


Rumbanella Band: Africa Mokili Mobimba

Wendo Kolosy: Pepe Kalle

Natacha Atlas & das Mazeeka Ensemble - Ana Hina

ana hina cover

Geübt in der Kunst, die westliche und die arabische Welt zu vermischen, harte Beats und weiche Melodien zu verweben macht Natacha Atlas den nächsten Schritt: Sie lässt die Maschinen weg und wird orchestral.

Der Pianist und Arrangeur Harvey Brough tourte 2006 und 2007 mit Natacha Atlas und einem Orchester. Im Repertoire: Klassiker aus der arabischen Welt. Daraus wuchs dieses Album: Eine Handvoll Kompositionen der Rahbani Brothers, den Hauskomponisten der libanesischen Legende Fairuz, Songs aus dem Liederbuch des ägyptischen Superstars  Abdel Halim Hafez, einige Eigenkompositionen. Für Natacha Atlas ist dieses Album ein Wagnis, denn ihre Fans kennen sie als die Frau, welche die arabische Gesangswelt mit der modernen Studio-Hochtechnologie verknüpfte. Hier aber ist alles akustisch, handgemacht, und die Grooves brauchen Zeit bis sie sich entwickeln.

Gerade die Rahbani Brothers zeigen, dass es schon immer Komponisten gab, welche arabische und europäische Musikelemente und -Stile genial zu verweben vermochten. Für Schweizer: «Ya Laure Hobouki» ist wohl direkt verwandt mit «Simelibärg». Und «El Asil» swingt mit ägyptischem Schmelz im Hula-Groove. Selbst wenn durch die akustische Instrumentierung, insbesondere duch die Streicher, einige Songs die Patina eines schwarz-weiss Films erhalten, so sind die Interpretationen doch frisch, warm und modern.

Treue Fans mögen die Grundbeats der Sequenzer vermissen, andere werden sagen: Endlich ein akustisches Werk! Auf jeden Fall ein mutiges Album - zeitentrückt, betörend, verzaubernd.

Die Netzheimat von Natacha Atlas ist bei MySpace, Biografisches gibt es viel auf der englischen Wikipedia-Seite, viele Videos bei YouTube. Silberlinge hat Amazon.de oder CeDe.ch, downloads Musicload oder iTunes.

Ya Laure Hobouki


La Teetab Alayi

El Asil

Rabih Abou-Khalil - Em Portugês

portuges cover

Es ist eine jazzige Reise in eine portugiesische Musiktradition, die es so nie gab - und trotzdem sehr vertraut tönt.

Das neuste Projekt des libanesischen Oud-Virtuosen begannt mit einer Einladung: Ricardo Pais, der Direktor des National Theatre in Porto konnte Abou-Khalil für die Vertonung von moderner, portugiesischer Lyrik überzeugen. Für Abou-Khalil war es der erste Kontakt mit der portugiesischen Kultur - und Sprache. Das Ergebnis ist verblüffend und einmal mehr ein einzigartiger Beleg dafür, dass Abou-Khalil ein Meister-Grenzgänger ist.

Viel zur Einzigartigkeit dieses Projekts trägt der junge Fado-Sänger Ricardo Ribeiro bei. Er singt die rhythmisch und melodiös vertrackten Lieder, als entstammten sie direkt einer alten sephardischen Quelle. Abou-Khalil stellt all sein Wissen unwahrscheinlich sinnlich und echt in den Dienst der Gedichte. Er kennt die meisten Musiktraditionen des Mittelmeerraumes und nutzt die Freiheiten des Jazz, kongenial unterstützt von seiner Band. Mal rasen Bass, Akkordeon, Oud und Stimme unisono durch komplexe Läufe. Dann wecheln sie mitten im Lauf den Rhythmus, und kaum später wieder lassen sie sich viel Platz und viel Stimmung, auch zwischen den Tönen.

Em Portugês ist eines der zugänglichsten Alben von Rabih Abou-Khalil: Luftige Kompositionen eines musikalischen Weltbürgers, und eine wunderschöne Hommage an die portugiesische Kultur.

Abou-Khalil wird vom Label Enja auch im Netz betreut, bei laut.de gibt es weiteres Infomaterial, und er ist auf MySpace zu finden. YouTube bietet einige wenige Konzertaufnahmen und ein längeres Interview, Silberlinge gibt es bei Amazon.de oder CeDe.ch, downloads hat iTunes

Já náo dá como esta


Amarrado à saudade

A gaivota que tu és


P.S. Wenn ein Musiker seinen Koch auf die Interpreten-Liste seiner CD setzt, versteht er sicher einiges vom Leben...

Niyaz - Nine Heavens

cover nine heavens

Sufigedichte, Melodien eingefangen zwischen dem Iran und Indien, Technologie aus den Studios von Los Angeles - das ist Niyaz.

Die zweite Produktion des Trios Azam Ali, Loga Ramin Torkian und Carmen Rizzo kommt sicher und ausgereift daher. Mit ihrem Erstling waren sie seit 2005 immer wieder live unterwegs. Nicht nur in den Staaten sondern auch auf den Bühnen Europas haben sie Fuss gefasst, ihr Soundkonzept verfeinert und ausgebaut. Das Credo des Trios hiess früher Folk Music for the 21st century - sie haben nun das Folk durch World ersetzt. Noch besser wäre World-Lounge.

Azam bezeichnete in einem Interview die Musik von Nijaz als ein musikalischer Grenzgang von Menschen, die ihre einstige Heimat (Iran) verlassen haben, verlassen mussten, und jetzt zu Weltbürgern wurden. Um den Charakter der Songs besser aufzuzeigen gibt es die Kompositionen gleich doppelt: Auf dem einen Silberling kommen die Songs in weit ausgemalten, manchmal fast überproduzierten Lounge-Soundteppichen daher. Auf die zweite CD sind die Lieder in ihrer akustischen Version gepresst - aber auch hier schon in voller, manchmal zu voller Saiten- und Rhythmen-Fülle.

Auch wenn manchmal zu stark auf die Hörgewohnheiten des Lounge-Publikums Rücksicht genommen wurde - ein spannender musikalischer Mix mit einer überzeugenden Sängerin.

Niyaz sind sehr Netz-aktiv. Die Bandseite wird in diesen Tagen gerade neu herauf gefahren, MySpace ist ebenfalls vorhanden. Das Trio Azam, Loga und Carmen ist jeweils auch mit eigener Site im Netz präsent, denn Niyaz ist nicht ihr einziges Projekt. YouTube zeigt, was sie auf der Bühne zu bieten haben. Die Silberlinge gibt es bei Amazon.de oder CeDe.ch, downloads bei ExLibris.ch oder iTunes.

Zum Vergleich:
Beni Beni (full version)


Beni Beni (acoustic version)

Ishq

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